Schöne Brust durch Brust OP bei Dr. Busse

Brustvergrößerung in Rosenheim & Wasserburg

Eine Brustvergrößerung zählt zu den Eingriffen, die sich Frauen weltweit an vorderster Stelle wünschen, wenn es um eine Veränderung ihres Aussehens geht.

Die Frauen, die sich in meiner Praxis mit dem Wunsch einer Brustvergrößerung vorstellen, haben dabei eine oft sehr realistische und zu ihrem Körper gut passende Vorstellung von ihrer zukünftigen Brustgröße und Brustform. Am meisten wünschen sich Frauen ein C- Cup.

Wichtige Fakten zur Brustvergrößerung

OP-Dauer 60 – 90 Minuten
Betäubung Vollnarkose
Klinikaufenthalt eine Nacht
Nachkontrolle / Nachbehandlung Kompressions-BH für 6 Wo, evtl. mit Stuttgarter Gurt
Entfernung der Fäden selbstauflösend
Gesellschaftsfähig sofort

Bei einer Brustvergrößerung mit Implantaten – steht die Sicherheit an erste Stelle – warum?

Silikon Implantate stellen weltweit die häufigste Art dar, mit der man eine Brustvergrößerung realisieren kann. Sie stehen daher für eine lange Tradition der Sicherheit und Nachbeobachtung der zu erwartenden Resultate und möglichen (Langzeit)- Komplikationen.

Über die vielen Jahrzehnte, in der Silikon Implantate für eine Brustvergrößerung eingesetzt werden, haben sich die Herstellungsverfahren immer weiter zu Ihrer Sicherheit verbessert. Das Silikon zur Füllung ist dabei kohäsiv, das heißt, es ist wie ein Gel, das bei einem Riß der Implantathülle nicht auslaufen kann und die Hülle der Implantate besteht inzwischen aus mehreren Schichten ähnlich dem Aufbau eines doppelwandigen Schiffsrumpfes.

Was sagen unsere Patienten zur Brustvergrößerung von Dr. Busse

Brustvergrößerung Jameda Bewertung

Beratungsanfrage

Welche Silikon Implantate Hersteller verwenden wir für eine Brustvergrößerung?

Ich selber verwende in der Regel Implantate der Firma Sebbin®, ein Traditionsunternehmen aus Frankreich. Sebbin® stellt seit vielen Jahrzehnten ohne Skandale, in handwerklicher Tradition, sowohl runde als auch anatomische Implantate in Frankreich her. Auf Wunsch können aber auch Markenimplantate anderer Hersteller wie z.B. Mentor Ihnen eingesetzt werden.

Welche Methoden gibt es bei einer Brustvergrößerung?

Grundsätzlich gibt es 3 verschiedene Methoden, ein Silikongelimplantat einzusetzen:

  • Von einem Schnitt in der Achselhöhle aus („transaxillär“)
  • Vom Brustwarzenhof aus („transareolär“)
  • Von der Unterbrustfalte aus („inframammär“)

Jeder dieser sogenannten Zugangswege hat dabei spezifische Vor- und Nachteile.

Wie läuft eine Brustvergrößerung OP mit Implantaten ab?

Es gibt hier 3 Möglichkeiten:

„transaxillärer Zugang“:

Wenn man das Silikongelimplantat von einem Schnitt von der Achsel aus einsetzt kann man es sehr elegant von da aus unter den Brustmuskel einsetzen, oft auch endoskopisch assistiert. Der Vorteil dieser Methode besteht darin, dass man keine Narbe an der eigentlichen Brust hat. Allerdings würde man die entstehende etwa 3-4cm lange Narbe beim Anheben der Arme immer sehen, z.B., wenn man im Sommer ein Top trägt.

Auch muß man bedenken, dass die Lymphflüssigkeit der Brustdrüse in der Regel zur Achsel hin abgeleitet wird. Im Falle des Auftretens von Brustkreb, der häufigsten Form von Krebs bei der Frau, kann man nach einer Brustvergrößerung mit einem Schnitt von der Achselhöhle aus nicht mehr einwandfrei einen sog. Wächterlymphknoten („Sentinel- Lymphknoten“) darstellen.

Sollte es zu einer schmerzhaften Verformung der Implantate durch eine sog. Kapselfibrose kommen, muß in der Regel ein neuer Schnitt unterhalb der Brust gesetzt werden, um das Implantat und die Kapsel vollständig entfernen zu können.

Aus diesen oben genannten Gründen setze ich daher selber nicht Silikongelimplantate von einem Schnitt in der Achselhöhle ein.

„transareolärer Zugang“:

Das Einsetzen eines Silikongelimplantates über einen Schnitt am Rande des Brustwarzenhofes ist ein sehr eleganter Zugang zur Brust, da man die entstehende Narbe in aller Regel nur sehr wenig sieht. Man kann von diesem Zugang aus das Implantat entweder über oder unter dem Brustmuskel einsetzen. Allerdings gibt es Frauen, die einen sehr kleinen Brustwarzenhof haben, so dass Sie sich sicher vorstellen können, dass man dann auch nur ein relativ kleines Implantat einsetzen kann, da man das Silikongelimplantat beim Einsetzen möglichst wenig falten oder quetschen sollte.

Auch hinterlässt dieser Zugang im Innern der Brustdrüse relativ lange Narben, die bei einer eventuell später notwendigen Mammographie die Beurteilung der Brustdrüse erschweren könnten.

Auch kann es passieren, dass man beim Einsetzen Milchgänge oder Nerven zur Brustwarze hin durchtrennen muß, so dass es zu Stillschwierigkeiten oder zu Gefühlsstörungen an der Brustwarze kommen kann. Ich setze daher Silikongelimplantate eher in Ausnahmefällen über diesen Zugangsweg ein.

„inframammärer Zugang“:

Ein Silikongelimplantat über einen Schnitt in der sogenannten Unterbrustfalte einzusetzen ist der wahrscheinlich weltweit häufigste Zugangsweg. Hierbei führe ich einen etwa 5cm langen Schnitt an der unteren Grenze der Brustdrüse aus. Von hier aus kann man auf sehr kurzem und damit schonendem Weg für die Brustdrüse das Silikongelimplantat entweder über oder unter dem Brustmuskel einsetzen. Dieser Zugang kann bei jeder Brustgröße und –form verwendet werden.

Er hat den Vorteil, dass der Operateur stets optimale Sicht zum Einsetzen des Silikongelimplantates hat und alle Strukturen daher optimal schonen kann, er dauert von der Operationszeit am kürzesten und im Falle von möglichen Komplikationen kann man diesen Schnitt immer wieder verwenden, um das Implantat oder die Kapsel zu entfernen. Auch wird die gesamte Brustdrüse als Einheit erhalten, so dass die wenigsten Narben innerhalb der Brustdrüse entstehen, was für das Thema Stillen, Mammographie oder Gefühlsminderung an der Brustwarze in aller Regel die schonendste Art der Brustvergrößerung darstellt.

Wo setzt man das Silikongelimplantat bei einer Brustvergrößerung genau ein?

Unabhängig vom Schnitt an der Oberfläche kann man ein Silikongelimplantat entweder über oder unter dem Brustmuskel einsetzen („epipektoral“ oder „subpektoral“). Jede der beiden Operationsmethoden hat spezifische Vor- und Nachteile. Es gibt Operateure, die immer das Implantat ausschließlich unter dem Brustmuskel einsetzen („subpektoral“) und immer nur tropfenförmige („anatomische“) Implantate verwenden.

Ich selber bin der Ansicht, dass Sie als Patientin mir zunächst einmal Ihre konkreten Wünsche, wie Ihre Brust aussehen soll, schildern und ich dann anhand der Untersuchung Ihrer Brust entscheide, ob Ihr Gewebe, die Qualität Ihrer Haut, die Größe und Form Ihres Brustkorbes, etc. geeignet sind, Ihren Wunsch umzusetzen. Erst in Zusammenschau Ihrer Wünsche und der Beschaffenheit Ihres Gewebes ergibt sich dann für mich, ob es für Sie besser ist, ob man das Implantat unter oder über den Brustmuskel setzt. So treffen wir zusammen immer eine individuelle, auf Sie abgestimmte Entscheidung.

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Welche Implantatformen gibt es?

Dasselbe, was ich zu der möglichen Lage der Implantate über oder unter dem Brustmuskel gesagt habe, gilt auch für die verschiedenen Implantatformen. Es gibt runde und tropfenförmige Implantate, dazu noch sehr viele unterschiedliche Unterformen von eher länglichen bis hin zu querovalen, von flachen bis hohen Implantaten. Sie als Patientin beschreiben mir Ihre Wunschbrustform, evtl. auch anhand eines mitgebrachten Bildes, und dann kann man nach Ausmessen der Brustdrüse zusammen entscheiden, welche Implantatform dabei für Sie am besten passen könnte.

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Sollten Sie Fragen zur Brustvergrößerung haben, kläre ich diese gerne in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen. Vereinbaren Sie hierzu gerne einen Beratungstermin unter 08071 775650 in meiner Praxis für Plastische Chirurgie.

 

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Kurzinfo Brustvergrößerung
  • Aufenthalt: ambulant oder 1 Nacht stationär
  • Arbeitsfähigkeit: nach 1 Woche
  • Duschen: nach 2 Tagen
  • Sport: nach 4 bis 6 Wochen

Abendsprechstunden
Montags von 18:00 bis 21:00 Uhr


Unsere Patienten sagen
Sehr freundlicher Arzt!
Dr. Frank Busse ist ein sehr netter und mitfühlender Arzt, er kann sich gut in seine Patienten hinein versetzten &… Mehr
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